Akkus & Akkusicherheit für E-Zigaretten | dinamo.koeln Dampferblog

Akkus sorgen für Strom in Akkuträgern mit wechselbaren Akkus. Der Umgang ist an sich recht einfach und unkompliziert, dennoch können Akkus bei unsachgemäßer Behandlung Verletzungen und Unfälle mit sich führen. Die wichtigsten Informationen finden Sie in den kommenden Zeilen.

Welcher Akku ist der Richtige für meine E-Zigarette?

Welche Akkuzelle die Richtige für Ihren Akkuträger ist, hängt primär davon ab, auf welchen Leistungen gedampft wird.

Dampft man auf wenig Leistung (Backendampfen), dann reicht ein Akku mit durchschnittlicher Kapazität und geringer Dauerlast (Ampere) vollkommen aus.

Ist man jedoch ständig auf höheren Leistungen unterwegs, benötigt man Akkus die das auch über einen längeren Zeitraum mitmachen; also eine hohe Dauerlast aushalten, damit sie nicht zu schnell einbrechen.

Wie lange ein Akku letztendlich hält, ist natürlich auch von der Nutzung abhängig.

Die Bauform

18650, 26500, 21700… was bedeutet das eigentlich?
Die Typenbezeichnung der Akkus setzt sich aus Durchmesser in mm, Länge in mm und der Bauform zusammen. Bei einem so genannten 18650er Akku heißt das:

  • 18 – Durchmesser in mm
  • 65 – Länge in mm
  • 0 – Bauform: zylindrisch

 

Der Akku

Der Begriff „18650er Akku“ hat sich unter den Dampfern festgesetzt, aber 18650 heißt nicht, dass jeder Akku dieser Bauform auch zum Dampfen geeignet ist. Für das Dampfen sollten Li-Ion (Lithium Ionen) Akkus verwendet werden; von anderen Arten sollte man absehen.

Weitere relevante Faktoren sind die Maximallast (A - Ampere) und die Kapazität (mAh - Milliamperestunden).

Akkuzellen, die für das Dampfen genutzt werden, müssen einiges aushalten. Die Maximallast gibt an, wie stark ein Akku maximal belastet werden kann.  Auch sind Akkus mit einer höheren maximalen Last sicherer.

Die Kapazität gibt an, wie lange ein Akku hält.

Kurz gesagt: Je mehr Ampere – desto mehr kann der Akku leisten. Je höher die Kapazität, desto länger hält der Akku.

Man muss jedoch beachten, dass z.B. hohe Kapazität eine geringere Maximallast mit sich bringt. Dampft man also nur mit geringer Leistung, empfiehlt sich ein Akku mit viel Akkukapazität und einer geringeren Maximallast; 20 Ampere sollte ein Akku, der zum Dampfen benutzt werden soll aber mindestens aufweisen.

Andersherum hat ein Akku, der sehr stark belastet werden kann, eine geringere Ausdauer.
Die wohl am häufigsten genutzten Akkus sind hierbei sog. 18650er Akkus.

Es gibt sie von verschiedenen Herstellern, oftmals werden die Akkus aber auch von einem Unternehmen wie z.B. Enercig aufgekauft, da die ursprünglichen Hersteller die Haftung für die Nutzung in E-Zigaretten nicht übernehmen wollen, dort werden sie geprüft und konfektioniert. So steck z.B. hinter dem EnerCig 18650 EC-C5A der Konion VTC5a der Firma Sony.

Der richtige Umgang mit den Akkuzellen

Akkus, die für das Dampfen verwendet werden sind tatsächlich sogenannte Industriezellen, welche z.B. auch in Powerbanks genutzt werden. Sie verfügen über viel Leistung und deswegen ist der richtige Umgang mit ihnen sehr wichtig.

Akkus sollten niemals lose in der Hosen- oder Handtasche mit sich geführt werden. Kommen die in der Regel ungeschützten Akkus mit Metall in Berührung, kann es zu einem Kurzschluss und im schlimmsten Fall zu einer Entgasung des Akkus kommen (was schlimme Verbrennungen zur Folge haben kann).

Auch ist es wichtig, dass die Schutzummantelung (Schrumpfschlauch) keine Beschädigungen aufweist; sollte der Mantel beschädigt sein, empfehlen wir den Schrumpfschlauch zu ersetzen, um ein sicheres Dampfen zu gewährleisten.

Sollte der Akku äußerliche Schäden wie z.B. Dellen aufweisen, empfehlen wir ihn durch einen neuen Akku zu ersetzen, da die Chemie im Inneren ebenfalls beschädigt sein könnte.

Deshalb: Akkus bitte immer im Akkuträger selber oder in entsprechenden Aufbewahrungsboxen mit sich führen!

Auch das Laden ist ein wichtiger Faktor für die allgemeine Lebensdauer von Akkus.

Faustregel hier: Je schonender man einen Akku lädt (0,5A Ladestrom), desto länger hat man etwas davon.
Empfohlen wird einen Ladestrom von 1 Ampere nicht zu überschreiten.

Der Mythos, dass man Akkus immer komplett entladen soll, ist mittlerweile überholt; man kann die heutigen Akkuzellen jederzeit aufladen – egal wie voll sie sind.

Auch wird die Nutzung von externen Ladegeräten, statt sie im Gerät zu lassen und über USB zu laden empfohlen; diese schonen sowohl die Akkus, als auch die Akkuträger und sorgen für einen gleichmäßigen Ladevorgang.

Natürlich können Sie sich direkt vor Ort in unserem Ladenlokal beraten lassen. Wir finden garantiert den passenden Akku für Ihre E-Zigarette.

Sollten Sie bereits wissen, welcher Akku der Richtige für Sie ist, können Sie diese rund um die Uhr in unserem Onlineshop bestellen.

Die Zahlung kann dort bequem per Vorkasse, Sofortüberweisung, GiroPay, PayPal oder Kauf auf Rechnung (PayPal) erfolgen.

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